Biomedizinisches Männerzentrum der Klinik St. Georg - Ihr Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen für Männer

Biomedizinisches Männerzentrum der Klinik St. Georg – Ihr Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen für Männer

 

Männergesundheit bedeutet allgemeine Vitalität, körperliche und mentale Fitness, Optimierung von Herz-Kreislauf-Funktion, Blutdruck, Stoffwechsel, Ernährung, Hormon- und Immunstatus. Durch Erstellung von Risikoprofilen ist es möglich, Präventionsdiagnostik durchzuführen und daraus Vorschläge zu erarbeiten, die es dem Mann ermöglichen, seine Risiken zu kennen und möglichst bewusst über Lebensstiländerungen, körperliche Aktivierung und Entspannungstechniken einen positiven Einfluss auf seine Gesundheit und seine Lebenserwartung zu nehmen. Dadurch nimmt er es selbst in die Hand, die Risiken für bestimmte Erkrankungen zu senken und seine Lebenserwartung und Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen.

Durch molekulargenetische Analysen ist es heute möglich, gezielt gesundheitliche Risiken und Veranlagungen zu erkennen und ihnen vorzubeugen:DSC_9207_auswahl-768x511

  • Prostatakrebsrisiko
  • Risiko Herz-Kreislauferkrankungen
  • Risiko für Morbus Alzheimer
  • Abklärung von Risiken zur Hormonersatztherapie
  • Osteoporoserisiko
  • Thromboserisiko
  • Risiko für Fettstoffwechselstörungen
  • Enzymaktivität und Entgiftungsfunktionen

Für viele Männer sind Prostatabeschwerden ein Tabuthema. Sie leiden lieber heimlich, als zum Arzt zu gehen. Dabei ist gerade die frühzeitige Behandlung der verschiedenen Prostataerkrankungen äußerst wichtig, um einer späteren schmerzhaften und risikoreichen Operation oder einem Krebsleiden vorzubeugen. Viel zu wenig Männer machen von den Vorsorgeuntersuchungen Gebrauch.

Die gutartige Prostatavergrößerung betrifft mehr als 80 Prozent aller Männer ab 60 Jahren. Von diesem Alter an nehmen die Prostatabeschwerden und die damit verbundenen Blasenentleerungsstörungen kontinuierlich zu. Die normalerweise kastaniengroße und 20 Gramm schwere Prostata kann bereits ab dem 40. Lebensjahr anfangen zu wuchern. Die Folge sind quälender Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, der Harnstrahl wird so dünn wie ein Bindfaden und die Nachtruhe ist durch häufiges Wasserlassen gestört. Besonders gefährlich sind größere Restharnmengen und ein Harnstau bis hinauf in die Nieren. Sie können zu einer Harnstoffvergiftung führen. Mit zunehmendem Alter steigt zudem die Krebsgefahr.

Die Klinik St. Georg in Bad Aibling zählt seit Jahren zu den erfahrensten und profiliertesten Zentren für die Hyperthermiebehandlung von Prostataleiden. Sowohl die gutartigen Prostataerkrankungen wie die Prostataentzündung (Prostatitis) und die gutartige Prostatavergrößerung benigne Prostatahyperplasie (BPH) als auch der Prostatakrebs können durch eine lokale, durch die Harnröhre geführte Hyperthermie (transurethrale Radiofrequenzhyperthermie TURF) behandelt werden.

Das Biomedizinisches Männerzentrum ist gerne bei allen Fragen zur Männergesundheit für Sie da.

Dr. med. Deyana Uzunova

Fachärztin für Urologie