Basierend auf langjähriger Erfahrung wollen wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps geben für „alltägliche Dinge“, die Sie im Vorfeld eines Klinikaufenthalts erledigen sollten und die Ihnen einige kleine Sorgen während des Aufenthalts ersparen können.
Was muss mit?
a) Für die Klinik:
b) für Sie persönlich:
Die Klinik bietet über eine externe Reinigung einen Wäscheservice an. Um Ihre Wäsche nach heller und dunkler Wäsche sortieren zu können, erhalten Sie im Stationszimmer einen Wäschesack. Geben Sie die Wäschesäcke an der Rezeption ab; die Reinigung dauert ungefähr zwei Tage. Die Kosten belaufen sich auf EUR 9,– pro Wäschesack.
Was bleibt daheim?
Woran sollte man noch denken?
Ist meine Familie versorgt?
Der Mann, die Frau, die Kinder, die Eltern oder wer auch immer, kommen allein meist besser zu Recht, als man ihnen zutraut. Wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin trotzdem nicht alleine daheim bleiben will, dann ist auch eine Mitaufnahme als Begleitperson in der Klinik grundsätzlich möglich.
Für die Versorgung von Kindern unter 12 Jahren sollten Sie sich vor Ihrem Klinikaufenthalt mit den Kundenbetreuern Ihrer Krankenkasse (Rentenversicherung) in Verbindung setzen. Die gesetzlichen Kassen (nicht die Privatkassen) stellen Haushaltshilfen zur Verfügung oder tragen die Kosten für eine selbst beschaffte Betreuung.
Hilfreiche Auskünfte bekommen Sie – die Kinderbetreuung betreffend – auch vom Jugendamt Ihres Landkreises oder Ihrer Stadt.
Pflegebedürftige Angehörige können – sofern sie nicht durch andere Familienmitglieder betreut werden – in Einrichtungen für die sogenannte Kurzzeitpflege stationär versorgt werden. Adressen bekommen Sie über die Pflegeversicherung (Krankenkasse) des/der Pflegebedürftigen und über Ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung.