Glyphosat, Krebs und das Mikrobiom

Die WHO veröffentlichte im März 2015 eine Zusammenfassung, in der Glyphosat als wahrscheinliches Karzinogen beim Menschen eingestuft wurde. Mögliche Krebsarten durch eine Glyphosat-Exposition Zu den möglichen Krebsarten in Zusammenhang mit einer Glyphosat-Exposition gehören:  Non-Hodgkin-Lymphom,  Nierenzellkarzinom,  Pankreas-Inselzelladenom und  Hauttumoren. Störung des Mikrobioms Studien haben auch gezeigt, dass Glyphosat das Mikrobiom im …

Lithium: ein wichtiges Mineral mit breiter klinischer Wirkung

Lithium ist ein alkalisches Mineral, das zur gleichen Familie wie  Natrium und  Kalium gehört. Schon in der Antike wurde es zur Bekämpfung von Manien eingesetzt. Anwendung bei vielen Beschwerden Auch heute noch verwendet man Lithium, unter anderem zur Behandlung von manisch-depressiver Psychose bzw. bipolare Depression. Lithium hat sich hier als …

Hirnalterung und was man dagegen tun kann

Wussten Sie, dass es Nahrungsergänzungsmittel gibt, die Ihr Gehirn sanft stimulieren? Und zwar so sanft, dass Sie sich besser konzentrieren und schneller „auf den Punkt kommen“ können? Mittel, die nebenwirkungsfrei bzw. nebenwirkungsarm sind, Sie aber dennoch langfristig vor Hirnalterung, geistigem Leistungsabfall und Demenzen schützen können? In seinem neu erschienenen Buch „Hirnalterung …

Boswellia serrata (Weihrauch) in der naturheilkundlichen Krebsbehandlung

Kann Boswellia serrata bzw. Weihrauchöl eine naturheilkundliche Behandlung von Krebs unterstützen? Seit über 5000 Jahren wird Boswellia (Weihrauch) und Weihrauchöl in der Naturheilkunde verwendet. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig: Es kann sowohl zur Unterstützung des Immunsystems genutzt werden als auch zur Bekämpfung von Infektionen und zur Heilung von Krankheiten — …

Galaktose: der Zucker gegen die Vergesslichkeit

D-Galaktose ist ein enger Verwandter des Traubenzuckers (Glukose). Er kann Studien zufolge zur Verbesserung der Gedächtnisleistung beitragen und gegen leichte Formen von Demenz helfen. Die Suche nach einem Medikament für Demenzkranke hat bislang noch keinen Durchbruch gebracht: Die Medikamente zeigen generell nur geringe Wirkung und werden vielfach wegen ihrer Nebenwirkungen …

Hormone und Hormonstörungen

Was sind das für Krankheiten, die etwas mit Hormonen und Hormonstörungen zu tun haben? Tatsächlich gehören dazu viele und ganz unterschiedliche Krankheiten. Dabei würde man bei zahlreichen auf den ersten Blick gar keinen Zusammenhang mit Hormonen vermuten. Hormone und Hormonstörungen spielen bei vielen Krankheiten eine Rolle So haben Hormone Relevanz …

Die Bedeutung des Reverse T3

Seit vielen Jahren haben die funktionelle Medizin und Anti-Aging-Ärzte die Bedeutung vollständiger Schilddrüsentests erkannt und deshalb bereits in ihr diagnostisches Konzept eingebaut. Die Bestimmung der Werte von TSH sowie der Schilddrüsenhormone T4 und T3 allein reichen nicht aus. Schilddrüsenstatus: mehr als T4 & T3 Der komplette Schilddrüsenstatus umfasst die folgenden …

Glutamin: die unterschätzte Aminosäure

L-Glutamin ist die am häufigsten vorkommende freie Aminosäure des Körpers. Sie ist an mehr Stoff­wechselprozessen beteiligt als jede andere Aminosäure. Die Konzentration in den Zellen ist ungefähr viermal höher als die im Plasma. Die meisten Gewebearten sind in der Lage, selbst Glutamin zu produ­zieren, um es sodann ans Blut abzugeben. …

Progesteron: Prävention und Therapie bei malignen Erkrankungen

Trotz anhaltender Bemühungen, das Krebsproblem therapeutisch zu lösen, ist noch immer ein anhaltender jährlicher Anstieg von Krebserkrankungen festzustellen. Das zeigt, dass die Medizin dem Problem derzeit nicht effektiv begegnet. Wir müssen die gegenwärtigen Anstrengungen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen. Ähnlich wie die an ihm erkrankte Person ist auch jeder Tumor einzigartig. …

Abscopal-Effekt: Was ist das?

Unter dem abscopalen Effekt (Lateinisch „ab“ = nicht, fern von und Altgriechisch „skopös“ = Ziel, Zweck) versteht man die Tumormassenreduktion. In der Regel ist damit die Rückbildung von Metastasen bei Behandlung anderer Tumoranteile durch Bestrahlung oder Hyperthermie gemeint. Der Abscopal-Effekt wurde erstmals 1953 von Mole beschrieben. Der genaue Wirkmechanismus ist …