Osteoarthritis

Der Begriff Osteoarthritis oder Arthrose bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung und ist eine Gelenkabnutzung, die das altersübliche Maß übersteigt. Ursächlich werden ein Übermaß an Belastung (etwa erhöhtes Körpergewicht), angeborene oder traumatisch bedingte Ursachen wie Fehlstellungen der Gelenke oder auch knöcherne Deformierung durch Knochenerkrankungen wie Osteoporose gesehen. Die Arthrose kann ebenfalls als Folge einer anderen Erkrankung, beispielsweise einer Gelenkentzündung (Arthritis) entstehen (sekundäre Arthrose) …

Osteoporose

Die Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn (häufig im Zusammenhang mit einem Kalziummangel) dünner und poröser und somit anfällig für Brüche (Frakturen) macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte infolge eines den Aufbau übersteigenden Abbaus von Knochengewebe im Rahmen des natürlichen Knochenumbaus.

Osteoporose

Die Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn dünner und poröser und somit anfällig für Brüche macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte infolge eines den Aufbau übersteigenden Abbaus von Knochengewebe im Rahmen des natürlichen Knochenumbaus.

Östrogen

Östrogene sind weibliche Geschlechtshormone. Sie werden hauptsächlich in den Eierstöcken, zu einem geringeren Teil auch in der Nebennierenrinde produziert. In geringen Mengen produzieren auch Männer Östrogen im Hoden.