Zytotoxizität

Zytotoxizität auch Cytotoxizität, ist die Fähigkeit einiger chemischer Substanzen (Arzneistoffe, Antikörper, Viren), Zellen und Gewebe zu schädigen (Toxizität). Diese Schädigung kann im Zuge einer Immunreaktion auch durch Zellen des Immunsystems vermittelt werden, z. B. durch zytotoxische T-Zellen, natürliche Killerzellen, Makrophagen oder Neutrophile.

δ

Der δ-Rezeptor ist ein Opioid-Rezeptor. Er kommt präsynaptisch vor. Er ist assoziiert mit der analgetischen Wirkung auf Rückenmarksebene. Von den endogenen Opioiden bindet das Enkephalin vorzugsweise an diesen Rezeptor.

κ

Der κ-Rezeptor ist ein Opioid-Rezeptor. Er ist für die spinale Analgesie verantwortlich, allerdings auch für geringe Atemdepression und Sedation.

µ1

Der µ1-Rezeptor ist ein Opioid-Rezeptor. Er kommt präsynaptisch vor. Sein Signaltransduktionsweg führt über ein G-Protein zur Senkung von cAMP. Damit wird der Calcium-Einstrom vermindert und es kommt zu einer geringeren Transmitterfreisetzung.

µ2

Der µ2-Rezeptor ist ein Opioid-Rezeptor. Er kommt postsynaptisch vor, wirkt hemmend: durch Erhöhung der Öffnungswahrscheinlichkeit für Kalium-Kanäle.