Phytopross: eine Rezeptur nach Dr. Douwes zur unterstützenden Behandlung bei Prostatavergrößerung und Prostatatakrebs

Was ist drin im Phytopross?

Was ist drin im Phytopross und warum ist es eine ideale Kombination zur Unterstützung bei Prostataleiden?

1. Phellinus Linteus (Sang Huang)

Phellinus Linteus (Sang Huang) ist als Krebsmittel sehr verbreitet in Japan. Phellinus linteus (PL), in der chinesischen Medizin „Sang Huang“ genannt, ist ein vielversprechender natürlicher Anti-Krebs-Pilz. Es konnte gezeigt werden, dass P. linteus Extrakte (PL) Anti-Tumor-Eigenschaften an Haut-, Lunge-, Brust- und Prostatakrebs-Zellen zei­gen (Sahel). PL kann die Proliferation, die Koloniebildung, die Migration und Adhäsion von hochinvasi­ven menschlichen Brustkrebszellen hemmen (Sliva et al.). PL hemmt die Angiogenese schon sehr früh durch Hemmung der Morphogenese von menschlichen Endothelzellen in den Kapillaren, weil die Se­kretion des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors (VEGF) aus Brustkrebszellen herunterreguliert wird. (Silva et al.). Darüber hinaus gibt es Untersuchung zu den Krebs Präventionsmechanismen von PL. Es hemmt z.B. die interzellulären Gap Junction-Kommunikation durch Wasserstoffperoxid induzierte Unterdrückung (Cho et al.).

Die immunverstärkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von P. linteus rücken immer mehr in den Fokus. Viele Polysaccharide aus Pilzen sind Modifikatoren der biologischen Antwort und haben gezeigt, dass verschiedene Immunantworten in vivo und in vitro (Sahelian) verbessert werden.

Phellinus Linteus (Sang Huang) als Krebsmittel
Phellinus Linteus (Sang Huang) als Krebsmittel

Weiterhin hat es sich herausgestellt, dass PL nicht nur in der Lage ist, Entzündungsmediatoren durch Un­terdrückung der Redox basierten Aktivierung von Makrophagen zu hemmen (Kim et al.), sondern auch, die Antikrebseigenschaften von Makrophagen zu erhöhen (Rafael). Es gibt auch zunehmend Berichte mit PL über Fälle über Spontanheilung von Krebs in denen die Patienten berichten, dass sie (Rafael) auf­grund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften wird P. linteus zunehmend verwendet, um eine Vielzahl von Krankheitsprozessen, wie orale Geschwür, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen, lymphatische Erkrankung und den Verlauf von Krebserkrankungen positiv zu beein­flussen.

2. Panax Ginseng

Oder auch Roter Ginseng – Die Superwurzel wird in der traditionellen chinesischen Medizin schon seit über 5000 Jahren als „Allroundmitte“l eingesetzt. Die Ginseng Wurzel steckt voller Superlativen. Sie ent­hält die Vitamine A, B und C ebenso wie die wichtige Folsäure, lebendige Enzyme, wertvolle Amino­säuren und hochwertige Fettsäuren. Mineralstoffe und Spurenelemente sind im Ginseng in überdurchschnittlichen Mengen vorhanden, z.B. Selen.

Roter Panax-Ginseng mit hohem Ginsenosid-Gehalt: Einzigartig und daher nur im Ginseng anzutreffen, sind die sog. Ginsenoside. Sie sind aber nicht der ein­zige Wirkstoff, der für die Wirkungen des Ginsengs verantwortlich ist, sondern es ist die typische Kom­position aller biologisch aktiven Substanzen, die zu der typisch Wirkung des roten Ginseng beitragen.

Roter Ginseng in bester Qualität: Bei dem Roten Panax-Ginseng in unserem Präparat handelt es sich um einen qualitativ sehr hochwerti­gen Roten Ginseng,

3. Serenoa repens. Sägepalmenfrüchte-Extrakt

Aus den Früchten der Sägepalme (Serenoa repens), einer im Südosten der USA heimischen Palmenart, werden Wirkstoffe zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie gewonnen. Das benigne Prosta­tasyndrom (BPS) und die benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnen das gleiche Krankheitsbild. Damit wird eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) bezeichnet. Zu einer BPH kommt es ge­wöhnlich bei Männern im mittleren bis höheren Lebensalter. Bei etwa 25 bis 30 Prozent aller Männer mit einer vergrößerten Prostata treten Symptome auf. Dazu zählen beispielsweise nächtliches Wasserlassen, Harnverhalt oder ein abgeschwächter Harnstrahl. In Deutschland gibt es mehrere Arzneimittel, die Sä­gepalmenfrüchte-Extrakt. Die Verträglichkeit von Serenoa-repens-Extrakten wird in der Literatur mit wenigen Ausnahmen als gut bewertet. Unerwünschte Ereignisse waren unter Serenoa-repens­Extrakten sind selten und mild.

4. Maitake (Grifola frondosa)

Maitake ist eine Pilzart, die in vielen Ländern Asiens heimisch ist. Im Handel ist der Pilz als ganzer kon­servierter Fruchtkörper, vermahlener Fruchtkörper oder Myzel Extrakt erhältlich. Wie andere Arten die­ser Ordnung enthält Maitake Polysaccharide, Proteine, Nuklein- und Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente, Ergosterin, verschiedene Vitamine und Provitamine, Phenole und Flavonoide. Als wich­tigste Inhaltsstoffe gelten die Beta-Glukane aus den Zellwänden des Fruchtkörpers und den Myzelien.

Es gibt Anhaltspunkt aus Phase VII Studien, dass Maitakeextrakte zu einer möglichen Erhöhung der funk­tionellen Kapazität von Monozyten, T-Lymphozyten und NK-Zellen bei Patienten mit Tumorkrankheiten führen. Maitake und dessen Extrakte werden im Allgemeinen gut vertragen. Es kann allerdings zu all­ergischen Reaktionen kommen. Deutsche Bezeichnungen sind: Gemeiner Klapperschwamm, Laubpor­ling, Spatelhütiger Porling.

Zusammensetzung

Wie andere Vertreter dieser Ordnung enthalten auch die Extrakte von Maitake Polysaccharide (cx-/ß­Homo- und Heteroglykane), Proteine, Nuklein- und Aminosäuren, Mineralstoffe, organisches Selen und andere Spurenelemente, Ergosterin, Vitamine C, E, B1 und B2, Phenole und Flavonoide [5- 9]. In den 1980er Jahren gewannen japanische Pharmazeuten eine Polysaccharidverbindung aus dem Fruchtkör­per, die als D-Fraktion bezeichnet wird, ein Molekulargewicht von ca. 106 Dalton besitzt und 1984 pa­tentiert wurde (zitiert in 2). Die weitere Aufreinigung dieser Fraktion ergab die sogenannten MD-Fraktion, die in den USA patentiert wurde (zitiert in 2). Beide Fraktionen enthalten Proteoglykane, die sich aus einem überwiegenden Anteil Beta-Glukanen und einem kleineren Anteil Protein zusam­mensetzen und neben Glukose weitere Saccharide wie Arabinose, Fukose, Galaktose und Mannose mit c(- und ß-Bindungen enthalten. Die meisten in Maitake enthaltenen Proteine haben ein Molekulargewicht von 12-17 kDa und liegen damit im Bereich bestimmter Proteine (Rab11-FlPs), die den Zellmem­brantransport regulieren.

Anwendung

In einer Phase-1/11-Studie mit Mammakarzinom Patientinnen wurde Maitake-Flüssigextrakt oral in einer Dosis von zweimal täglich 0,1-5 mg/kg KG verabreicht [11]. Handelsübliche Kapseln oder Tabletten ent­halten gewöhnlich 200-400 mg Extrakt von Myzel Kulturen oder 400-500 mg Fruchtkörperpulver bzw. Sporen. Daher die Verzehrempfehlung 1-2 Kapseln/Tabletten zweimal täglich.

Maitake-Extrakten werden verschiedene positive Auswirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben, die von der Behandlung und Prävention von malignen Tumoren bis hin zur Wirkung bei Hepatitis-B- und HIV-Infektionen reichen. Des Weiteren werden positive Auswirkungen auf Hyperlipidämie, Hypertonie, Dia­betes und Adipositas angeführt [15, 16]. Chen et al. fanden Evidenz dafür, dass Maitake-Extrakte bei Patientinnen mit polyzystischem Ovarialsyndrom die Ovulation induzieren [17]. In der Traditionellen Chi­nesischen Medizin wird Maitake zur Linderung von Beschwerden im oberen Gastrointestinal Trakt, Be­ruhigung der Nerven und Behandlung von Hämorrhoiden verwendet [18, 19].

Wirkmechanismen

Einer der theoretischen Wirkmechanismen von Maitake-Extrakten ist ein indirekter, der über die Akti­vierung des Immunsystems erfolgt. Als wichtigste Komponenten für die immunologische Wirkung wer­den die Beta-Glukane genannt, die in der Zellwand des Fruchtkörpers und des Myzels von Maitake zu finden sind [20]. Beta-Glukane sind natürlich vorkommende Polysaccharide, die häufig an Proteine ge­bunden in Pilzen, Pflanzen und verschiedenen Bakterien verbreitet sind. Sie gehören zu einer Gruppe von Mikroorganismen mit speziellen Strukturmotiven, den Pathogen-assoziierten molekularen Mustern oder PAMPS (pathogen-associated molecular patterns), die Immunreaktionen über sogenannte Musterer­kennungsrezeptoren wie die Toll-like-Rezeptoren und CLR (C-type lectin receptors) auslösen können. Dectin-1, ein Vertreter der CLR, der als der wichtigste Beta-Glukan-Rezeptor gilt, wird im menschlichen Organismus auf Makrophagen, den meisten Untergruppen von dendritischen Zellen, Unterpopulationen von T-Lymphozyten, B-Lymphozyten, Mastzellen und Eosinophilen exprimiert [21- 24].

In-vitro-Studien und Tiermodelle liefern Evidenz dafür, dass Maitake-Extrakte in der Lage sind:

  • die Proliferation und Differenzierung von Vorläuferzellen aus menschlichem Nabelschnurblut zu induzieren [25] , ebenso wie die Freisetzung von Zytokinen aus verschiedenen Immunzellen, darunter auch murinen Splenozyten und Makrophagen [12, 26, 27],
  • die Phagozytose von menschlichen polymorphkernigen Neutrophilen zu steigern [8],
  • die Produktion und Sekretion von G-CSF durch Monozyten aus menschlichem Nabelschnurblut zu stimulieren [25],
  • die Erholung von murinen [28] und humanen [25] Knochenmarkzellen nach Chemotherapie-bedingten Toxizitäten zu fördern,
  • die Metastasierung zu hemmen [29],
  • die Immunosurveillance gegenüber Tumorzellen zu verbessern [30, 31] und
  • Verstärkung zytotoxischer Effekte von alyklierenden Substanzen, wie z.B. Carmustin (BCNU) durch die Verstärkung der Hemmung von Glyoxalase I [32].

Zulassung

Verschiedene US-amerikanische Unternehmen haben von der FDA für Maitake die Zulassung als IND (investigational new drug) erhalten, die Voraussetzung für klinische Studien der Phase VII bei Tumorpatienten ist [35]. Prärparate aus Maitake werden in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben.

Kosten

Wenn Kapseln oder Tabletten mit Myzelkulturextrakten oder vermahlenen Fruchtkörpern in der vom Hersteller empfohlenen Dosis verwendet werden, liegen die Kosten bei ca. 1-2 € pro Tag. Wird die Polysaccharid Fraktion in der Dosis 1 mg/kg KG verwendet, wie in der Phase-Vll-Studie, betragen die Kosten für einen 70 kg schweren Patienten etwa 3-4 €.

Klinische Studien

Eine Phase-I/II-Dosiseskalationsstudie stellte dosisabhängige Effekte eines Maitake-Flüssigextrakts auf immunologische Parameter erkrankungsfreier Mammakarzinom Patientinnen fest: vermehrte Zytokin­bildung durch Monozyten und T-Lymphozyten sowie mehr aktivierte NK-Zellen und T-Lymphozyten. Die Dosis, die mit dem stärksten Effekt verbunden war, variierte je nach immunologischem Parameter. Die Autoren kamen zu dem Schluss: „Tumorpatienten sollten darüber aufgeklärt werden, dass pflanzliche Stoffe komplexere Effekte haben als angenommen und die Immunfunktion ebenso verstärken wie auch schwächen können“ [11].

In einer Phase-Il-Studie wurde der Einfluss von oralem Maitake-Extrakt auf die Immunfunktion bei zwei­mal täglicher Gabe von 3mg/kg KG über 21 Wochen an einer kleinen Gruppe (n = 12) von Patienten mit myelodysplastischem Syndrom (MDS) untersucht. Maitake-Extrakt erhöhte die Kapazität der Neutro­philen und Monozyten, reaktive Sauerstoff-Spezies zu bilden, und zwar mit und ohne Stimulation durch E. coli, Phorbolester und N-Formyl-Methionyl-Leucyl-Phenylalanin (Bestimmung mittels Flusszytometrie). Die Autoren schlossen, dass „Maitake bei MDS ein positives immunmodulatorisches Potenzial besitzt“ [36].

Fallberichte

Drei Fallserien derselben Autorengruppe berichteten „immunverstärkende Eigenschaften der MD-Frak­tion von Maitake“ sowie „ein Potenzial, die Größe von Lungen-, Leber- und Brusttumoren zu verrin­gern“ [37- 39]. Ein kritischer Kommentar zu einer dieser Fallserien mahnt allerdings zur Vorsicht, was die Validität der publizierten Ergebnisse betrifft [40].

Sicherheit

Insgesamt kann Maitake bei Verwendung in ernährungsüblichen Mengen als unbedenklich betrachtet werden. Pulver aus getrockneten Maitake-Pilzen wurde in Dosierungen bis zu 2,25 g über bis zu 28 Wo­chen gut vertragen [17]. Mit der Verfügbarkeit von angereicherten Extrakten ist nicht auszuschließen, dass heute wesentlich höhere Mengen an potenziellen Wirkstoffen aufgenommen werden, was die Wahrscheinlichkeit unerwarteter Nebenwirkungen eines bisher als unbedenklich geltenden Pilzes er­höht. Zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es zu wenige zuverlässige Informatio­nen, um Empfehlungen zu erlauben.

Nebenwirkungen

Allergische Reaktionen sind möglich. Es wurde eine Hypersensibilitätspneumonitis aufgrund Inhalation von Maitakesporen berichtet [41]. In einer aktuellen Dosiseskalationsstudie wurden keine dosislimitie­renden Toxizitäten festgestellt. Zwei Patienten aus dieser Studie zeigten leichte Übelkeit, Gelenk­schwellungen, Ausschläge und Pruritus als möglicherweise mit Maitake-Extrakt zusammenhängende unerwünschte Wirkungen [11]. In einer aktuellen klinischen Studie verursachte oraler Maitake-Extrakt bei mehreren Patienten Bluteosinophilie [36]. Konno et al. beschrieben einen geringen hypoglykämi­schen Effekt von Maitake-Extrakten bei Diabetikern [42].

Interaktionen

Maitake-Pilze können den Blutzucker senken, wobei es bei gleichzeitiger Verwendung mit anderen ebenfalls Blutzucker senkenden Kräutern und Supplementen zu additiven Effekten kommen kann. Dies kann bei einigen Patienten das Risiko von Hypoglykämien erhöhen [15].

Warnung

Bei getrockneten Pilzen wurden mikrobielle Kontaminationen berichtet [43]. Der Polysaccharidgehalt der Pilze kann je nach Herstellungs- und Lagerungsbedingungen erheblich variieren [44, 45].

 

Literatur
  1. CABI Bioscience Databases. CABI Bioscience Databases: Index Fungorum. 2011.
  2. Mayell M: Maitake extracts and their therapeutic potential. Altern Med Rev 6:48-60, 2001. PMID:11207456.
  3. Royse DJ: Specialty mushrooms; in: Janick J, (ed): Progress in new crops. Arlington,VA, ASHS Press, pp 464­475, 1996.
  4. Lindequist U, Rausch R, Fussel A, Hanssen HP: Higher fungi in traditional and modern medicine. Med Monatsschr Pharm 33:40-48, 2010. PMID:20184262.
  5. Wang C, Hou Y: Determination of Trace Elements in Three Mushroom Samples of Basidiomycetes from Shandong, China. Biol Trace Elem Res 142:843-847, 2010. D01:10.1007/s12011-010-8784-0.
  6. Yeh JY, Hsieh LH, Wu KT, Tsai CF: Antioxidant properties and antioxidant compounds of various extracts from the edible basidiomycete grifola frondosa (maitake). Molecules 16:3197-3211, 2011. D01:10.3390/molecules16043197.
  7. Naing A, Stephen SK, Frenkel M et al.: Prevalence of complementary medicine use in a phase 1 clinical trials program: The MD Anderson Cancer Center Experience. Cancer 117:5142-5150, 2011. D01:10.1002/cncr.26164.
  8. Wu MJ, Cheng TL, Cheng SY et al.: Immunomodulatory properties of Grifola frondosa in submerged cul­ture. J Agric Food Chem 54:2906-2914, 2006. PMID:16608207.
  9. Jeurink PV, Noguera CL, Savelkoul HF, Wichers HJ: Immunomodulatory capacity of fungal proteins an the cytokine production of human peripheral blood mononuclear cells. Int Immunopharmacol 8:1124-1133, 2008. D01:10.1016/j.intimp.2008.04.004.
  10. Tada R, Adachi Y, Ishibashi KI, Ohno N: An unambiguous structural elucidation of a 1,3-beta-d-glukan ob­tained from liquid-cultured Grifola frondosa by solution NMR experiments. Carbo-hydr Res 344:400-404, 2009. D01:10.1016/j.carres.2008.11.005.
  11. Deng G, Lin H, Seidman A et al.: A phase VII trial of a polysaccharide extract from Grifola frondosa (Mai­take mushroom) in breast cancer patients: immunological effects. J Cancer Res Clin Oncol 135:1215-1221, 2009. D01:10.1007/s00432-009-0562-z.
  12. Wang Y, Fang J, Ni X et al.: Inducement of cytokine release by GFPBW2, a novel polysaccharide from fruit bodies of Grifola frondosa , through dectin-1 in macrophages. J Agric Food Chem 61:11400-11409, 2013. D01:10.1021/jf4029915.
  13. Masuda Y, Matsumoto A, Toida T et al.: Characterization and antitumor effect of a novel polysaccharide from Grifola frondosa. J Agric Food Chem 57:10143-10149, 2009. D01:10.1021/jf9021338.
  14. Cui FJ, Tao WY, Xu ZH et al.: Structural analysis of anti-tumor heteropolysaccharide GFPS1 b from the cul­tured mycelia of Grifola frondosa GF9801. Bioresour Technol 98:395-401, 2007. PMID:16459075.
  15. Ulbricht C, Weissner W, Basch E et al.: Maitake mushroom (Grifola frondosa): systematic review by the natural standard research collaboration. J Soc Integr Oncol 7:66-72, 2009. PMID:19476741.
  16. Preuss HG, Echard B, Bagchi D et al.: Enhanced insulin-hypoglycemic activity in rats consuming a specific glycoprotein extracted from maitake mushroom. Mol Cell Biochem 306:105-113, 2007. PMID:17671829.
  17. Chen JT, Tominaga K, Sato Y et al.: Maitake mushroom (Grifola frondosa) extract induces ovulation in pa­tients with polycystic ovary syndrome: a possible monotherapy and a combination therapy after failure with first-line clomiphene citrate. J Altern Complement Med 16:1295-1299, 2010. D01:10.1089/acm .2009.0696.
  18. Hobbs C. Medicinal Mushrooms – An exploration of Tradition, Healing & Culture. Summertown, Botanica Press, 2003.
  19. Chang ST, Miles PG. Mushrooms: Cultivation, Nutritional Value, Medicinal Effect, and Environmental Im­pact. ed 2, Boca Raton, CRC Press, 2004.
  20. Borchers AT, Stern JS, Hackman RM et al.: Mushrooms, tumors, and immunity. Proc Soc Exp Biol Med 221:281-293, 1999. PMID:10460691.
  21. Harada T, Ohno N: Contribution of dectin-1 and granulocyte macrophage-colony stimulating factor (GM­CSF) to immunomodulating actions of beta-glucan. Int Immunopharmacol 8:556-566, 2008. D01:10.1016/j.intim p.2007.
  22. Tsoni SV, Brown GD: beta-Glucans and dectin-1. Ann N Y Acad Sci 1143:45-60, 2008. D01:10.1196/an­nals.1443.019.
  23. Barreto-Bergter E, Figueiredo RT: Fungal glycans and the innate immune recognition. Front Cell Infect Microbiol 2014; 4:145, 2014. D01:10.3389/fcimb.2014.00145.
  24. Goodridge HS, Wolf AJ, Underhill DM: Beta-glucan recognition by the innate immune system. Immunol Rev 230:38-50, 2009. D01:10.1111/j.1600-065X.2009.00793.x.
  25. Lin H, Cheung SW, Nesin M et al.: Enhancement of umbilical cord blood cell hematopoiesis by maitake beta-glucan is mediated by granulocyte colony-stimulating factor production. Clin Vaccine Immunol 14:21-27, 2007. PMID:17093103.
  26. Kodama N, Mizuno S, Nanba H, Saito N: Potential antitumor activity of a low-molecular-weight protein fraction from Grifola frondosa through enhancement of cytokine production. J Med Food 13:20-30, 2010. D01:10.10894 mf.2009.1029.
  27. Vetvicka V, Vetvickova J: Immune-enhancing effects of Maitake (Grifola frondosa) and Shiitake (Lenti­nula edodes) extracts. Ann Transl Med 2:14, 2014. D01:10.397£3/j.issn.2305-5839.2014.01.05.
  28. Lin H, She YH, Cassileth BR et al.: Maitake beta-glucan MD-fraction enhances bone marrow colony for­mation and reduces doxorubicin toxicity in vitro. Int Immunopharmacol 4:91-99, 2004. PMID:14975363.
  29. Masuda Y, Murata Y, Hayashi M, Nanba H: Inhibitory effect of MD-Fraction on tumor metastasis: invol­vement of NK cell activation and suppression of intercellular adhesion molecule (ICAM)-1 expression in lung vascular endothelial cells. Biol Pharm Bull 31:1104-1108, 2008. PMID:18520039.
  30. Masuda Y, Inoue H, Ohta H et al.: Oral administration of soluble beta-glucans extracted from Grifola frondosa induces systemic antitumor immune response and decreases immunosuppression in tumor-be­aring mice. Int J Cancer 133: 108-119, 2013. D01:10.1002/ijc.27999.
  31. Louie B, Rajamahanty S, Won J et al.: Synergistic potentiation of interferon activity with maitake mushroom d-fraction on bladder cancer cells. BJU Int 105:1011-1015, 2010. D01:10.1111/j.1464- 410X.2009.08870.x.
  32. Finkelstein MP, Aynehchi S, Samadi AA et al.: Chemosensitization of carmustine with maitake beta-glu­can on androgen-independent prostatic cancer cells: involvement of glyoxalase I. J Altern Complement Med 8:573-580, 2002. PMID:12470483.
  33. Geva H, Bar-Sela G, Zhana D et al.: The use of complementary and alternative therapies by cancer patients in northern Israel. Isr Med Assoc J 7:243-247, 2005. PMID:15847205.
  34. Hyodo I, Amano N, Eguchi K et al.: Survey on Complementary and Alternative Medicine in Cancer Patients in Japan. J Clin Oncol 23:2645-1654, 2005. PMID:15728227.
  35. Study of Grifola Frondosa (Maitake), Azacitidine, and Lenalidomide. 2013.
    https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01200004
  36. Wesa KM, Cunningham-Rundles S, Klimek VM et al.: Maitake mushroom extract in myelodysplastic syn­dromes (MDS): a phase II study. Cancer Immunol Immunother 64:237-247, 2015. D01:10.1007/s00262-014- 1628-6.
  37. Kodama N, Komuta K, Nanba H: Effect of Maitake (Grifola frondosa) D-Fraction on the activation of NK cells in cancer patients. J Med Food 6:371-377, 2003. PMID:14977447.
  38. Kodama N, Kornuta K, Nanba H: Can maitake MD-fraction aid cancer patients? Altern Med Rev 7:236­239, 2002. PMID:12126464.
  39. Kodama N, Komuta K, Sakai N, Nanba H: Effects of D-Fraction, a polysaccharide from Grifola frondosa on tumor growth involve activation of NK cells. Biol Pharm Bull 25:1647-1650, 2002. PMID:12499658.
  40. Black W: Several apparent errors surfaced on reading the article in the June 2002 issue of Alternative Me­dicine Review by Kodama et al. entitled „Can maitake MD-fraction aid cancer patients“? Altern Med Rev 7:451-454, 2002. PMID:12495370.
  41. Tanaka H, Tsunematsu K, Nakamura N et al.: Successful treatment of hypersensitivity pneumonitis cau­sed by Grifola frondosa (Maitake) mushroom using a HFA-BDP extra-fine aerosol. Intern Med 43:737­740, 2004. PMID:15468977.
  42. Konno S, Tortorelis DG, Fullerton SA et al.: A possible hypoglycaemic effect of maitake mushroom on Type 2 diabetic patients. Diabet Med 18:1010, 2001. PMID:11903406.
  43. BfR. Caution when using dried mushrooms! Press releases of BfR 6. 28-2-2002.
  44. Brauer D, Kimmons T, Phillips M. Effects of management on the yield and high-molecular-weight poly­saccharide content of shiitake (Lentinula edodes) mushrooms. J Agric Food Chem 50:5333-5337, 2002. PM ID:12207470.
  45. Minato K, Mizuno M, Terai H, Tsuchida H. Autolysis of lentinan, an antitumor polysaccharide, during sto­rage of Lentinus edodes, shiitake mushroom. J Agric Food Chem 47:1530-1532, 1999. PMID:10564011.
    See comment in PubMed Commons below
    ß-D-Glucan (Int J Cancer. 2016 Jan 16. doi: 10.1002/ijc.30002. [Epub ahead of print]
    ß-Glucan restores tumor-educated dendritic cell maturation to enhance antitumor immune responses. Ning Y1,2, Xu D1, Zhang X1, Bai Y1, Ding J1,2, Feng T1,3, Wang 51, Xu N4, Qian K2, Wang Y3, Qi C1,2.
    Abstract: Tumors can induce the generation and accumulation of immunosuppressive cells such as myeloid-deri­ved suppressor cells (MDSCs) in a tumor microenvironment, contributing to tumor escape from immu­nological attack. Although dendritic cell-based cancer vaccines can initiate antitumor immune responses, tumor-educated dendritic cells (TEDCs) involved in the tolerance induction have attracted much atten­tion recently. In this study, we investigated the effect of ß-glucan on TEDCs and found that ß-glucan treatment could promote the maturation and migration of TEDCs and that the suppressive function of TEDCs was significantly decreased. Treatment with ß-glucan drastically decreased the levels of regulatory T (Treg) cells but increased the infiltration of macrophages, granulocytes and DCs in tumor masses, thus elicited Th1 differentiation and cytotoxic T-Iymphocyte responses and led to a delay in tumor progres­sion. These findings reveal that ß-glucan can inhibit the regulatory function of TEDCs, therefore revealing a novel function for ß-glucan in immunotherapy and suggesting its potential clinical benefit. ß-Glucan directly abrogated tumor-educated dendritic cells-associated immune suppression, promoted Th1 diffe­rentiation and cytotoxic T-Iymphocyte priming and improved antitumor responses. This article is protec­ted by copyright. All rights reserved.