Mediatoren

Mediatoren oder Botenstoffe sind chemische Stoffe, die der Signalübertragung oder chemischen Kommunikation (Chemokommunikation) dienen. Sie sind grundlegend wichtig für das Zusammenspiel und die Kommunikation zwischen den Zellen und Geweben innerhalb eines Organismus.

medulläres Schilddrüsenkarzinom

Das medulläre Schilddrüsenkarzinom geht nicht von den Thyreozyten aus, sondern von den parafollikulären, Calcitonin-produzierenden Zellen, die aufgrund entwicklungsgeschichtlicher Zusammenhänge in der Schilddrüse liegen, aber in keinem Zusammenhang mit der eigentlichen Schilddrüsenfunktion (Thyreozyten) stehen. Etwa 5-10 % aller Schilddrüsenkarzinome zählen zu diesem Typ.

Melanom

Das maligne Melanom, auch kurz Melanom, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten). Er neigt dazu, früh Metastasen über Lymph- und Blutbahnen zu streuen, und ist die am häufigsten tödlich verlaufende Hautkrankheit mit weltweit stark steigender Anzahl an Neuerkrankungen.

Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse (Epiphyse) – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

Meningitis

Bei einer Meningitis (Hirnhautentzündung) handelt es sich um eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, d. h. der Hüllen des zentralen Nervensystems (ZNS). Sie kann durch Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen verursacht sein oder auch als Folge von nichtinfektiösen Reizen auftreten. Wegen der unmittelbaren Nähe zu Gehirn und Rückenmark ist eine …

Meningoenzephalitis

Eine Meningoenzephalitis ist eine infektiös bedingte, meist durch durch Viren (seltener: Bakterien, Protozoen oder Pilze) hervorgerufene Entzündung des Gehirns (Enzephalitis), bei der auch die Hirnhäute betroffen sind.

Menopause

Die Menopause bezeichnet beim allmählichen Ausbleiben der Menstruation im Leben einer Frau den Zeitpunkt der letzten Regelblutung, wonach für zwölf Monate keine ovariell ausgelöste Blutung aus der Gebärmutter mehr nachfolgt und die Fruchtbarkeit (Fortpflanzungsfähigkeit) der Frau beendet ist. Ursächlich liegt eine Änderung im Hormonhaushalt durch eine nachlassende endokrine Funktion der Eierstöcke zugrunde, eine sogenannte Ovarialinsuffizienz.

Menopause

Die Menopause bezeichnet beim allmählichen Ausbleiben der Menstruation im Leben einer Frau den Zeitpunkt der letzten Regelblutung, wonach für zwölf Monate keine ovariell ausgelöste Blutung aus der Gebärmutter mehr nachfolgt und die Fruchtbarkeit (Fortpflanzungsfähigkeit) der Frau beendet ist. Ursächlich liegt eine Änderung im Hormonhaushalt durch eine nachlassende endokrine Funktion der Eierstöcke zugrunde, eine sogenannte Ovarialinsuffizienz.

Mesenchym

Das Mesenchym bildet zusammen mit dem gallertigen Bindegewebe das embryonale Bindegewebe. Aus dem Mesenchym entwickeln sich: lockeres, straffes und retikuläres Bindegewebe, Knochen und Knorpel, glatte Muskulatur und Herzmuskel, Niere und Nebennierenrinde und blutbildendes System, Blut- und Lymphgefäße.